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Kleine Feuerwehrleute auf der FW Tegel

14. Dezember 2012 - Das Museumsteam erreichte ein Brief der Kita "Kleine Strolche" in Fürstenberg/Havel den wir hier wiedergeben möchten:

Mitte November sind wir, die Mitglieder der AG Feuerwehr Kita/Hort der Kita "Kleine Strolche" in Fürstenberg/Havel, ins Berliner Feuerwehrmuseum gefahren. Als AG Feuerwehrkinder wissen wir ja schon eine ganze Menge von der Arbeit der Feuerwehr, vom "Löschangriff Nass" und der 1. Hilfe, doch die tolle Zeitreise durch die Geschichte der Feuerwehr war etwas ganz besonderes. Wir staunten nicht schlecht, wie die Feuerwehrleute früher zum Einsatz gekommen sind und welche Materialien sie zur Rettung hatten. Toll war auch, dass wir dort ganz viel anfassen und ausprobieren durften. So war jeder von uns dann plötzlich ein Rettungsfahrer. Anschließend konnten wir sogar im Mannschaftsraum frühstücken. Dann besichtigten wir die Fahrzeughalle. Ein ganz besonderer Höhepunkt erwartete uns noch. Die neuen Mitglieder der AG Feuerwehr Kita/Hort erhielten ihre Mitgliedsausweise und Feuerwehrsachen.
Ein ganz großes Dankeschön für so viel Aufmerksamkeit und Information an das Team des Feuerwehrmuseums Berlin. Wir sehen uns bestimmt wieder!

Die Mitglieder der AG Feuerwehr der Kita "Kleine Strolche" in Fürstenberg/Havel





Satzungsänderung eingetragen

3. Dezember 2012 - Auf unserer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 9. Oktober 2012 haben wir einstimmig beschlossen, den § 2 unserer Satzung zu ändern. Am 24. November 2012 ist nun die aktuelle Fassung der Satzung [51 KB] in das Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg eingetragen worden.
Der Grund für diese notwendige Änderung lag in der Aufforderung des Finanzamtes, die Satzung gemäß den gesetzlichen Anforderungen an die Gemeinnützigkeit anzupassen. Ohne diese Änderungen im Wortlaut, hätte der Verein die Gemeinnützigkeit verloren. Außer Frage steht, dass der Verein auch bisher die Voraussetzungen erfüllt hat und sich gemäß den genannten Bedingungen verhalten hat. Nur stand dies nicht wie vorgesehen im Wortlaut in der Satzung.



Reinigungsaktion

1. Oktober 2012 - Putzteufelswild wurde unser Vereinsmitglied Klaus Seidemann, als er sich das historische Einsatzfahrzeug TLF 16 W 50 LA GMK von 1988 ansah. Das Fahrzeug hatte eine ungewollte Patina angenommen, die dringend beseitigt werden musste. Zusammen mit einem Schülerpraktikanten wird derzeit das Fahrzeug wieder auf ein ansehbares Niveau gebracht. In der Fahrzeughalle hatten sich leider Ratten eingenistet und sich auch in diesem Fahrzeug sehr wohl gefühlt.
Nach einer äußeren Kosmetik und der Auswechselung eines Öldruckschlauchs sowie einem nachfolgenden Ölwechsel geht es nun an den Innenraum und die Staufächer. Die historischen Fahrzeuge werden auf Wachveranstaltungen gezeigt und erfreuen sich bei den Besuchern immer großer Beliebtheit. Zuletzt sah man das Fahrzeug bei den Feuerwehrtagen auf der FF Pankow.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


Floriansbrot in Berlin erhältlich

14. September 2012 - Florian gilt als Schutzpatron sowohl der Feuerwehr als auch der Bäcker. Jetzt steht der Name Pate für eine Spendenaktion der Bäckerei Thürmann. Ab September können Kunden der Bäckerei mit dem Kauf eines "Feuerwehrbrot Berlin" etwas Gutes tun: Von jedem verkauften Brot spendet die Bäckerei Thürmann 20 Cent für die Arbeit der Berliner Jugendfeuerwehr.
Unterstützen Sie diese Aktion und probieren Sie das Feuerwehrbrot Berlin. Sie erkennen dieses wohltätige Brot in jeder Thürmann Filiale an seiner rot-blauen Banderole mit der Aufschrift "Feuerwehrbrot Berlin".

Quelle: Berliner Jugendfeuerwehr



Handdruckspritze nach Einflug gut gelandet

1. September 2012 - Die alte Handdruckspritze aus dem Jahr 1910, die bereits in der Rumpfausstellung in den Hallen am Borsigturm zu besichtigen war, ist nun Dauergast in der Ausstellung des Feuerwehrmuseums. Sie stammt aus dem Bereich Turmstraße und diente seinerzeit bereits als Reservefahrzeug, deshalb hat sie auch einen außerordentlich guten Erhaltungszustand.
Die bespannte Handdruckspritze (einst mit Pferden bespannt) wiegt knapp 1300 Kg. Sie wurde mitte August in einer atemberaubenden Kranaktion durch den Technischen Dienst (TD) der Berliner Feuerwehr in die Ausstellung gehoben. Hierzu arbeiteten viele Bereiche angefangen vom Landesbranddirektor (LBD) bis hin zum Berliner Immobilien Managements (BIM), Hand in Hand. Das Mietermanagement der Feuerwehr (SE MM) hatte zuvor für die geplante Aktion die Statik berechnen lassen. Der TD und das Museumsteams planten die Abläufe der Kranaktion.
Nach einigen Vorbesichtigungen war es dann am Samstag, den 18.08.2012 soweit. Die Kutsche schwebte in einer Brandschuttmulde unter den Augen vieler Nachbarn und Zaungästen in die 2. Etage. Weiterhin wurde das von den Besuchern lang vermisste Florimobil wieder in die Ausstellung des Feuerwehrmuseums gehoben. Viele Kinder warteten über 2 Jahre auf diesen Augenblick. Der als Notarztwagen umgebaute VW Golf des Vorbesitzers Horst Ström ist nun wieder Dauergast in der 2. Etage. Kinder können in dem Fahrzeug Blaulicht und Martinshorn betätigen und über einen Großbildprojektor Einsatzfahrten miterleben, allerdings alles in Ohrenfreundlicher Lautstärke.
Für den TD war diese Aktion auch eher außergewöhnlich. Sie diente aber dazu, wieder einmal Abläufe in besonderen Situationen zu üben und Geräte einzusetzen, die nicht alltäglich in Gebrauch sind.







Erhaltung der Berliner Gas-Straßenbeleuchtung

Bitte helfen Sie die Berliner Gaslaternen zu erhalten.

2. Juli 2012 - Berlin hat 44 000 Gaslaternen. Das gibt es in keiner anderen Stadt der Welt. Es hängt damit zusammen, dass in Berlin ein paar Jahrzehnte lang der Modernisierungsprozess stillstand. Auf diese Weise sind uns ein paar schöne alte Dinge erhalten und ein paar Verirrungen des Städtebaus erspart geblieben, und genau darauf beruht zu einem großen Teil die Anziehungskraft von Berlin. Es ist einmalig, es ist keine Stadt wie jede andere. Deshalb ziehen Leute von überall her, zum Beispiel ich, vor Jahrzehnten. Deshalb floriert der Tourismus, wenn schon sonst nichts floriert.

Jetzt sollen die Gaslaternen weg. Sie sollen durch formschöne Elektroleuchten ersetzt werden.

Kaltes Licht statt warmes Licht. Funktionalität statt Romantik. Allerweltsdesign statt Geschichte. Der Tausch kostet viel Geld, aber angeblich ist es langfristig billiger. Dass eine Stadt, um Geld zu sparen, eines ihrer Wahrzeichen und einen Teil ihrer Unverwechselbarkeit beseitigt, ist eine Dummheit, die sich eigentlich nur mit dem Abriss des Stadtschlosses vergleichen lässt. Für den Abriss des Stadtschlosses gab es ideologische Gründe. Beim Abriss der Gaslaternen fällt einem als Grund wirklich nur Dummheit ein, falls, was man in Berlin immer als Möglichkeit in Erwägung ziehen muss, Korruption und Vetternwirtschaft keine Rolle spielen.

Warum schüttet man nicht den Landwehrkanal zu und errichtet auf dem gewonnenen Land Eigentumswohnungen? Langfristig würde sich das lohnen. Warum reißt man nicht das marode Brandenburger Tor ab, weil es ständig für Millionen restauriert werden muss, und errichtet einen pflegeleichten Neubau? Weil es idiotisch wäre.

Weil die Kalkulation nicht stimmt, es lohnt sich nämlich überhaupt nicht. Denn das einzige Kapital, das Berlin besitzt, ist sein Flair. Man muss sich vorstellen, in Paris würden die Antiquare am Ufer der Seine und die Flohmarktstände auf dem Montparnasse vertrieben werden, weil sich mit der Verpachtung an Textilgroßhändler mehr verdienen lässt. Man muss sich vorstellen, in Wien würden sie aus Kostengründen die Fiaker durch Minibusse ersetzen.

Ich finde, dass sich die Berliner politische Führung durch die Idee, ein Wahrzeichen abzureißen, nicht im Jahre 1950, sondern heute, ein noch viel vernichtenderes Zeugnis ausstellt als mit dem Flughafendesaster. Sie werden in Zukunft mit den Vernichtern des Stadtschlosses in einem Atemzug genannt werden.

Sie wollen offenbar Berlin Schritt für Schritt in ein großes Düsseldorf verwandeln. Das Schlimme ist: Den Abriss der Gaslaternen werden sie technisch vielleicht sogar hinbekommen. Es sei denn, ein Bürgeraufstand bricht los. Es sei denn, die Berliner kämpfen dafür, dass ihre Stadt einmalig bleibt, mit Szene, mit Freiräumen, mit Gaslaternen.

Text: Harald Martenstein, Der Tagespiegel vom 2. Juli 2012



Wasser marsch in Ost-Berlin

30. Juni 2012 - Im August erscheint nun endlich „Der Gläser“ – Wasser marsch in Ost-Berlin (Bestellformular) [404 KB] . Das Buch schließt an das bereits mit großem Erfolg veröffentlichte Werk „Wasser marsch in der DDR“ an. Das Nachfolgewerk beleuchtet nun vor allem die Entwicklung der Feuerwehr und des Brandschutzes im östlichen Teil der Hauptstadt von 1945 bis 1990.

Der Autor Heinz Gläser schrieb in seinem zweiten Band zugleich seine eigene Geschichte als Ostberliner Feuerwehrmann nieder. Erlebnisse und Beobachtungen seiner Kameraden sowie die seines Vaters, der seit 1948 bei der Feuerwehr in Ost-Berlin tätig war, runden das Werk mit vielen authentischen Schilderungen der Feuerwehr ab. Dazu reihen sich zahlreiche bisher unveröffentlichte Dokumente, die gleichsam die historische Aufarbeitung ergänzen.

Mit dem Werk „Wasser marsch in Ost-Berlin“ verabschiedete sich unser ehemaliges Vorstandsmitglied Heinz Gläser. Während der Arbeit am Buch erkrankte der Autor schwer. Im Großen und Ganzen hatte er das Werk noch selbst vollenden können. Im Sinne des Autors besorgte dessen Ehefrau Doris Gläser die letzte Phase der Fertigstellung. Am 15. November 2008 verstarb im Alter von 65 Jahren Heinz Gläser, der mit großem Engagement Feuerwehrgeschichte geschrieben hat.

Vorbestellungen:
Teltower Stadt-Blatt Verlags- und Presse GmbH
Potsdamer Str. 57, 14513 Teltow
Tel. (0 33 28) 31 64 50, Fax (0 33 28) 31 64 72
E-Mail: info@stadtblatt-online.de





Besuch aus Tschechien und (Nieder-) Sachsen

16. Juni 2012 - Eine Delegation tschechischer Feuerwehrkameraden nahm zusammen mit dem Leiter des Referats Historik im Landesfeuerwehrverband Sachsen, dem Kameraden Augustin, an einer Besichtigung des Feuerwehrmuseums teil. Mit dabei waren Kameraden der FF Peine aus Niedersachsen, deren Ortsteilwehr FF Stederdorf eine langjährige Partnerschaft zur FF Zehlendorf unterhält. Der geschäftsführende Vorsitzende des Fördervereins und Mitglied der FF Zehlendorf, Ulrich Lindert, führte die an der Feuerwehrgeschichte sehr interessierte Gruppe durch das Museum. Weitere Programmpunkte waren die Besichtigung der FW Zehlendorf, der Feuerwehrleitstelle und eine Besuch bei der FF Hohen Neuendorf, nördlich von Berlin. Die Feuerwehrhistoriker aus Tschechien zeigten sich beeindruckt von der gelungenen Gestaltung des Museums und nahmen viele neue Eindrücke vom hiesigen Feuerwehrwesen mit nach Hause. Herzlichen Dank an die Kollegen der Leitstelle, der FW Zehlendorf und der FF Hohen Neuendorf für Ihre freundliche Unterstützung bei der Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung. Die Kameraden aus Peine hatten am nächsten Tag Gelegenheit, zu einem Besuch beim zentralen Tag der offenen Tür der Berliner Feuerwehr.





Die Berliner Werkfeuerwehren

9. Juni 2012 - Die Berliner Werkfeuerwehren, so lautet der Titel des neuen Buches von unserem Vereinsmitglied Detlef Machmüller. Auf 144 Seiten zeigt der Autor seine Bilder von sechs Berliner Werk- und Flughafenfeuerwehren. Hierbei handelt es sich um einen reinen Bildband mit kurzen, ergänzenden Texten. Interessant vor allem für den Fahrzeugfan, da hier viele Spezialfahrzeuge gezeigt werden, die sonst nur selten zu sehen sind. Das Buch ist im Sutton Verlag erschienen und zum Preis von 22,95 € im Buchhandel erhältlich. (ISBN: 978-3-86680-984-0)





Mit der Drehleiter in den siebten Himmel

24. Mai 2012 - Erstmals fand heute im Feuerwehrmuseum Berlin eine Trauung statt. Das Brautpaar erlebte eine Hochzeit wie aus dem Bilderbuch. In feierlichem Ambiente, im neu dafür eingerichteten Hochzeitssaal des Feuerwehrmuseums, gaben sich die Heiratswilligen unter den Augen des Standesbeamten Herrn Maywald, des Bezirksstadtrats für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste, Herr Uwe Brockhausen sowie dem Landesbranddirektor, Herrn Wilfried Gräfling, das Ja-Wort.
Die Zeremonie wurde von Verwandten und Freunden des Brautpaars begleitet. Anwohner winkten aus den Fenstern und vorbeifahrende Fahrzeuglenker bekundeten lautstark ihre Freude, als das Brautpaar bei herrlichen Sonnenschein und strahlend blauem Himmel im Korb einer DLK 23-12 über die Feuerwache Tegel in die Höhe schwebte.
Ein dickes Dankeschön an die Kollegen der Feuerwache Tegel, die durch ihren Einsatz die Trauung für das Brautpaar zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. Ein weiterer Dank gilt der Leiterin des Standesamtes, Frau Schimansky und dem Bezirksstadtrat Herrn Brockhausen, die schnell wie die Feuerwehr den Weg für die Voraussetzungen dieses Unterfangens geebnet haben.
Wir wünschen dem frisch vermählten Paar alles Gute für den weiteren gemeinsamen Lebensweg.

Das Feuerwehrmuseum Berlin kann mit sofortiger Wirkung als Außenstelle des Standesamtes Reinickendorf von allen heiratswilligen Paaren genutzt werden. Termine werden in Abstimmung mit dem Standesamt Reinickendorf und dem Feuerwehrmuseum vereinbart.

(Text: St. Sträubig / Fotos: U. Lindert)





Besuch aus Los Angeles

17. April 2012 - Vor gut einem Jahr besuchten zehn Berliner Feuerwehrleute in Eigeninitiative ihre Kollegen vom Los Angeles Fire Department. Beim nun anstehenden Besuch des Stadtrat des 4. Distrikt von Los Angeles und Präsidenten der Vereinigung der Partnerstädte Los Angeles, Tom LaBonge und seiner Delegation, konnte der Organisator der Reise, Frank Kante einen ausführlichen zweisprachigen Bericht des Erfahrungsaustausches übereichen. Tom LaBonge und sein Mitarbeiter Isaac Burks, ein ehemaliger Feuerwehrmann des LAFD, zeigten ihre Begeisterung über diese gelungene Dokumentation der Städtepartnerschaft Berlin - Los Angeles. Die Delegation bekam im Anschluss der Buchübergabe durch den Leiter des Feuerwehrmuseum Berlin Stefan Sträubig, eine Führung durch die Ausstellung. Der leitende Branddirektor Harald Herweg bedankte sich für den Besuch und wünschte sich für die Zukunft den weiteren Ausbau dieser gelebten Partnerschaft zwischen den beiden Feuerwehren.

Weitere Fotos finden Sie hier.



Foto: Berliner Feuerwehr



Neue Satzung eingetragen

2. Februar 2012 - Bereits am 2. Dezember 2010 wurde durch die Mitgliederversammlung eine Neufassung der Satzung des Fördervereins Feuerwehrmuseum Berlin e. V. beschlossen. Nach einigen Verzögerungen ist diese Satzung nun am 20. Januar 2012 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen worden.
Auch die Eintragung der Mitglieder des Vorstands ist nun endlich erfolgt. Der Vorstand wird durch folgende fünf Kameraden gebildet:

Vorsitzender: Günter Strumpf
Stellv. Vorsitzender:
Ulrich Lindert
Kassenführer:
Klaus Kühner
Stellv. Kassenführer: Sebastian Lübke
Schriftführer:
Lutz Piezuch




 

Feuerwehrmuseum für Kinder

24. Januar 2012 - Auf der Internetseite von Ytti gibt es jetzt aktuelle Informationen für den Besuch im Feuerwehrmuseum mit Kindern. Ytti ist ein Empfehlungsportal für und von Eltern mit Kindern in Berlin! Dort gibt es viele wertvolle Empfehlungen rund um die Freizeitgestaltung mit Kindern im Alter von 4-12 Jahren in Berlin. Der Anspruch von Ytti ist es, empfehlenswerte Orte für Kinder und Familien zu veröffentlichen und diese möglichst authentisch zu beschreiben.




 

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